Reich und Arm • Joseph Stiglitz ☆☆☆☆


Verlag: Pantheon | broschiert | 512 Seiten |  14,99 Euro | ISBN 3570553485


Inhalt:


Reich und Arm ist eine Sammlung von Artikeln die Stiglitz in Zeitschriften veröffentlicht hat.



Etwas über den Autor:

Dieses Buch befasst sich mit:
- Erste Risse / z.B. die Wirtschaftsfolgen von Mr. Bush, Ein Weg aus der Finanzkrisse u.s.w
- Stand der Dinge / Das Problem des 1 Prozents....
- Persönliche Betrachtung / Mythos Amerikas goldenes Zeitalter
- Dimension der Ungleichheit / Chancengleichheit, Ungleichheit und das amerikanische Kind ...
- Ursachen
- Folgen der Ungleichheit
- Politik
- regionale Perspektiven
- Die Arbeitslosigkeit in den USA bekämpfen

Da es in mehrere Kapitel und Unterkapitel aufgeteilt ist, kann man die Artikel die einen brennend interessieren auch einzeln lesen.

Wenn man dieses Buch gelesen hat fragt man sich warum kann die Politik sowas nicht in die Tat umsetzen.
Es ist zwar auf die USA bezogen aber ähnlich läuft es doch fast überall ab.
Für mich war es schwere Kost und ich habe etwas über 3 Monate gebraucht bis ich es durch hatte. Solche Bücher kann ich nie an einem Stück lesen.
Wir wissen alle das die Grenzen zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander gehen, das der Planet ausgebeutet wird und vor einem Kollaps steht.

Es ist mein erstes Buch von diesem Autor. Mit dem Schreibstil kam ich super zurecht. Alles war gut verständlich und einleuchtend.
Stiglitz nimmt kein Blatt vor den Mund. Ich bin genau der selben Meinung, das der Reichtum den die Obrigkeiten sich ansammeln nie durchsickern wird damit es allen gut geht. Es ist volle Absicht das nur ein kleiner Teil der Menschheit das Glück haben darf den jetzigen Lebensstandart mit all seinen vorteilhaften Fassetten in Anspruch zu nehmen .

Es verdeutlicht wieder einmal das die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden und eine Politik den Teufel tun wird daran je etwas zu ändern. Amerika ist schon sehr lange nicht mehr das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.



Wer sich für dies Thematik interessiert und vorher noch keine Artikel vom Autor gelesen hat, dem kann man dieses Buch wärmstens empfehlen.

Wenn es auf  Deutschland oder Europa bezogen wäre, hätte ich das Buch bestimmt noch interessanter gefunden.


Vielen dank an die Random House Verlagsgruppe die mir dieses Buch auf Anfrage als Rezensionsexemplar zugesendet hat.


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